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Copyright und Haftung

Copyright: Alle Schriften und Werke sind Eigentum der KAKITA. Die Verwendung und Nutzung ist ausschließlich den Mitgliedern der KAKITA erlaubt.

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Unser Anspruch

Worte auf dem Weg:

Vorwort: 
Mag. Hermann Pertl, Schulverein Barmherzige Schwestern Innsbruck, Vorstandsvorsitzender der KAKITA Trägergemeinschaft: 
Der Mensch ist von Gott als einmaliges Wesen geschaffen, geliebt und beauftragt, sein Leben in Verantwortung für sich, die Menschen und die Welt zu gestalten. Wir wollen einander mit Achtung und Herzlichkeit begegnen.
"Es ist eine hohe Ehre, die Kinder Gottes zu erziehen - ein Glück, eine Berufung, ein heiliges Werk."

Georg Schärmer, Caritasdirektor, KAKITA-Vorstand: 
„Unsere Gesellschaft ist wahrscheinlich nie eine KINDGERECHTE, dass sie eine (KIND) GERECHTERE wird, dafür wollen wir beherzt arbeiten".

Warum wir uns für die Qualität und die Weiterentwicklung der Katholischen Kindertageseinrichtungen einsetzen wollen und damit Anwaltschaft für das KIND übernehmen wollen:

Wir wollen uns durch eine gewissenhafte, professionelle Arbeit für das Wohl und die Entwicklung der Kinder in unserer Gesellschaft einsetzen, weil unsere Kinder die Boten der Zukunft sind und die Welt davon abhängen wird, wie die heutigen Kinder über morgen entscheiden werden.

Kinder sind darauf angewiesen, dass sie in entwicklungsfördernden Bedingungen aufwachsen und Menschen begegnen dürfen, die ihnen grundsätzliche Wertschätzung und Liebe entgegen bringen.

Wir bemühen uns dabei um eine gute:

  • Orientierungsqualität: diese meint die Arbeit an Leitbildern, Qualitätspolitik und Konzeptionen.
  • Sturkturqualität: diese meint das Schaffen, Weiterentwickeln und Erhalten guter struktureller Rahmenbedingungen.
  • Prozessqualität: diese meint die Planung, Lenkung, Durchführung, Reflexion und Verbesserung der täglichen Arbeit.
  • Ergebnisqualität: diese meint die Bezugnahme auf das Ergebnis einer Leistung (Output), als auch die Folge-Wirkung (Outcome).

Wir schaffen Lern- und Lebensräume für Kinder:

Kinder brauchen Orientierung und Sicherheit und müssen auf Lebensübergänge vorbereitet werden:  Die Kita schafft aus den alltäglich stattfindenden Begebenheiten und aus zusätzlichen Angeboten lebensnahe Lernprozesse.

Kinder sind Philosphen und wollen die Welt deuten und verstehen:  Die Katholische Kita gibt fach- und kindgerechte Antworten auf religiöse und weltanschauliche Fragen und ist Träger und Vermittler einer werteorientierten Erziehung.

Verschiedene Kulturen sind Alltag in der Kita:  Die Kita hat Raum und Möglichkeit die Vielfalt der Welt in die Gruppe zu holen. In der Begegnung werden Zugänge geschaffen und Verständnis füreinander aufgebaut.

Das soziale Lernen ist mehr als ein Unterrichtsfach:  Die Kita ist in ihrem Gesamtkonzept auf die Bewältigung des Alltags und den damit verbundenen unterschiedlichen sozialen Herausforderungen spezialisiert.